Faire Unternehmer
die LEBENSUNTERNEHMER
Allgemeiner Grundsatz:
Große Probleme der „modernen Gesellschaft“ sind:
Isolation, Depression, Burn-Out, Machtgier, Ausbeutung, unwirtschaftliches Unternehmertum, kurzsichtiges und kurzfristiges Denken, Egoismus, soziale Ungerechtigkeit.
Die Lösung ist das vollständige Ausschöpfen des Potentiales eines jeden einzelnen. Nur wenn mir meine Arbeit leicht fällt und ich Spass an meinem Schaffen habe, kann ich meine komplette Leistung abrufen. Für mich selbst führt dieser Weg zu einem vollständig erfüllten Leben. Ich komme in einen Fluss, der mir ermöglicht das Beste zu geben für mich selber, meine Mitarbeiter, meine Kunden, mein soziales Umfeld und der Umwelt. Auf lange Zeit ist es dringend erforderlich, dass ich mein Leben unternehme, damit ich mir und all diesen Gruppen gerecht werde.
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der jeder das tut, was ihm Spass macht und davon leben kann. Es liegt in der menschlichen Natur nach Produktivität zu streben. So fangen wir einfach damit an.
Was uns wichtig ist:
- für den Glauben an die Kraft der eigenen Idee.
Jeder Mensch auf der Welt ist einzigartig und hat etwas, was er besser kann als alle anderen. Ein jeder hat das ihm ganz eigene Talent, was es zu finden und zu fördern gilt. Die meisten Menschen trauen sich nicht mehr zu träumen und sind desillusioniert. Wenn ich nicht selber an meine Träume glaube werde ich Schwierigkeiten haben sie wahr zu machen. - Für das Ankommen im „Hier-und-Jetzt“.
Das Leben liegt in der Bewusstheit der Gegenwart. Die Vergangenheit ist bereits geschehen und besteht nur noch in der Erinnerung. Die Zukunft ist lediglich eine Vorstellung, von dem was geschehen könnte, ohne Garantie oder Gewähr. Das was das Leben ausmacht ist die Gegenwart, die es zu nutzen und zu gestalten gilt. - Für die Freiheit man selbst sein zu dürfen.
Viel Kraft und Zeit geht verloren, wenn Fassaden aufrechterhalten werden. In der Annahme das eigene Handel den Bedürfnissen anderer anpassen zu müssen, verliere ich mich selbst. Ich kann erst das Meine finden, wenn ich weiß wer ich bin. Und der, der ich bin wird nicht über Rollen oder Fassaden gefunden, sondern über die persönliche Entfaltung. - Für einen gesellschaftlichen Wandel.
Menschen werden nicht mehr nach ihren Abschlüssen und Zertifikaten bemessen, sondern wirken durch ihr Tun. Es braucht eine neue Art des Denkens. Geld darf nicht mehr alleine als Maßstab für Wertigkeit gelten. Das was ich leiste steht im Fokus.
- Für ein gesundes Miteinander in der Kommunikation.
In der Gemeinschaft und mit der Inspiration von anderen kann ich meine persönlichen Träume viel leichter verwirklichen.
- Für eine Wertschätzung von Fehlern und Problemen.
Je länger ein Problem versteckt wird, desto größer werden dessen negative Auswirkungen. Im Aufzeigen und Offenbaren von Fehlern können sie gelöst werden. Es braucht sogar Probleme um sich weiterzuentwickeln. Ohne Probleme ist kein Fortschritt möglich. Jede Innovation und Weiterentwicklung hatte ein Problem als Ursache, das es zu lösen galt. (Bill Gates wollte Computer leichter benutzbar machen, Edison das elektrische Licht...)
- Für eine neue Art von Effizienz.
In dem Sinne, dass ich nicht alles selber machen brauche, sondern für jeden Bereich, der nicht der meine ist, denjenigen finde, der es gerne übernehmen möchte. Das, was mich blockiert in meiner Weiterentwicklung darf ich abgeben an den jeweiligen „Spezialisten“ und mich ganz auf das Eigene konzentrieren, denn dort bin ich der Spezialist. - Für Nachhaltigkeit.
Wenn ich mir selbst, meinen Mitarbeitern, meinen Kunden, meinem sozialen Umfeld und der Umwelt, mit meinem Tun etwas Gutes tue, dann wird dieses Gefühl auf alle beteiligten Bereiche positiv übertragen. Es entsteht automatisch ein konstruktives System, dass sich gegenseitig befruchtet.

